Eine Kühlbox, die auch nachts laufen soll. Ein Laptop, der unterwegs geladen werden muss. Dazu Smartphones, Beleuchtung und vielleicht noch eine Kaffeemaschine: Beim Camping kommt schnell mehr Stromverbrauch zusammen, als man zunächst erwartet.
Wer mit dem Van oder Wohnmobil unterwegs ist, steht deshalb früher oder später vor der Frage: Welche Powerstation ist groß genug, ohne unnötig schwer oder kompliziert zu werden?
Neben klassischen mobilen Powerstations gibt es auch größere Batteriespeicher mit einer netzunabhängigen Stromversorgung. Dazu gehören bestimmte Modelle der Zendure-SolarFlow-Serie.
Allerdings sollte man diese beiden Gerätekategorien nicht verwechseln. Die hier betrachteten SolarFlow-Systeme sind hauptsächlich für stationäre Energiespeicherung ausgelegt. Ihre Off-Grid-Funktion eröffnet zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten, ersetzt aber nicht alle Eigenschaften einer mobilen Camping-Powerstation.
Wir vergleichen drei Modelle anhand ihrer technischen Daten und zeigen, welche Fragen man vor einer Anschaffung klären sollte.
Wie viel Strom braucht man beim Camping?
Entscheidend ist der tägliche Energieverbrauch, nicht allein die maximale Leistung einer Powerstation.
Während die Leistung eines Geräts in Watt (W) angegeben wird, beschreibt die Einheit Wattstunde (Wh) die verbrauchte beziehungsweise gespeicherte Energiemenge.
Ein Gerät mit einer konstanten Leistungsaufnahme von 50 W benötigt bei zwei Stunden Betrieb 100 Wh.
Das lässt sich auf einen Campingtag übertragen.
Beispielrechnung für zwei Personen
| Gerät | Angenommene Nutzung | Energiebedarf |
|---|---|---|
| Kompressor-Kühlbox | Im Tagesdurchschnitt 30 W über 24 Stunden | 720 Wh |
| LED-Beleuchtung | 10 W für 4 Stunden | 40 Wh |
| Laptop | 60 W für 2 Stunden | 120 Wh |
| Zwei Smartphones | Angenommene Ladeenergie insgesamt | 50 Wh |
| Gesamt | 930 Wh |
Die Tabelle ist eine Beispielrechnung, keine Verbrauchsmessung. Insbesondere eine Kühlbox benötigt je nach Außentemperatur, Einstellung und Nutzung unterschiedlich viel Energie.
Unter diesen Annahmen ergibt sich ein Tagesbedarf von 930 Wh.
Für zwei Tage ohne Nachladen wären rechnerisch 1.860 Wh erforderlich. Dabei sind zusätzliche Energieverluste und der Eigenverbrauch des Speichers noch nicht berücksichtigt.
Ein Akku mit 1.920 Wh Nennkapazität würde in diesem Szenario daher keine verlässliche Stromversorgung für volle zwei Tage garantieren.
Tipp: Wer seinen tatsächlichen Verbrauch kennt, kann eine sinnvollere Kaufentscheidung treffen. Bei bestehenden Geräten helfen Herstellerangaben und geeignete Strommessgeräte.
Worauf kommt es bei einer Camping-Powerstation an?
Batteriekapazität: Wie lange reicht der Strom?
Die Kapazität gibt an, wie viel Energie ein Akku nominell speichern kann.
Ein größerer Speicher bietet bei vergleichbarem Verbrauch grundsätzlich mehr Laufzeit. Die gesamte Nennenergie steht am 230-V-Ausgang jedoch nicht verlustfrei zur Verfügung.
Deshalb sollte bei der Planung ausreichend Reserve berücksichtigt werden.
Ausgangsleistung: Welche Geräte funktionieren?
Die Ausgangsleistung bestimmt, welche Verbraucher betrieben werden können.
Während Beleuchtung und kleine Ladegeräte vergleichsweise wenig Leistung benötigen, können Kaffeemaschinen, Wasserkocher und andere Heizgeräte sehr hohe Anforderungen stellen.
Neben der Dauerleistung muss bei bestimmten Geräten auch der kurzzeitige Anlaufstrom beachtet werden.
Gewicht und Transport
Für kurze Fußwege zum Zelt macht jedes zusätzliche Kilogramm einen Unterschied.
Bei einem größeren Wohnmobil mit festem Stellplatz kann ein schwererer Speicher dagegen eher infrage kommen.
Wer täglich das Fahrzeug packt und weiterfährt, sollte die Transportfähigkeit nicht unterschätzen.
Lademöglichkeiten
Eine große Batterie hilft nur begrenzt, wenn unterwegs keine geeignete Lademöglichkeit zur Verfügung steht.
Klassische mobile Powerstations bieten häufig Ladeanschlüsse für Netzstrom, Fahrzeugstrom oder geeignete Solarmodule.
AC-gekoppelte Speicher wie die hier betrachteten SolarFlow-Systeme funktionieren anders. Ihre Anschluss- und Ladebedingungen müssen deshalb gesondert geprüft werden.
Zendure SolarFlow im Vergleich
Drei Modelle sind für einen Vergleich besonders interessant: SolarFlow 1600 AC+, SolarFlow 2400 AC+ und SolarFlow 2400 AC mit AB3000X.
| Eigenschaft | SolarFlow 1600 AC+ | SolarFlow 2400 AC+ | SolarFlow 2400 AC + AB3000X |
|---|---|---|---|
| Nennkapazität | 1.920 Wh | 2.400 Wh | 2.880 Wh |
| Integrierte Batterie | Ja | Ja | Nein |
| Off-Grid-Ausgangsleistung | Bis 1.400 W ohne Zusatzakku | 2.400 W bei reinem Batteriebetrieb | Bis 2.400 W |
| Speichererweiterung | Möglich | Möglich | Bis 6 AB3000X |
| Direkter PV-DC-Eingang | Nein | Nein | Nein |
| Gerätekonzept | AC-gekoppelter Speicher | AC-gekoppelter Speicher | Modularer AC-Speicher |
Die Werte beziehen sich auf die genannten Konfigurationen. Bei den Leistungsangaben ist der netzunabhängige Batteriebetrieb gemeint, nicht die Einspeisung in eine bestehende Hausinstallation.
Zendure SolarFlow 1600 AC+: Integrierter Speicher mit 1.920 Wh
Der SolarFlow 1600 AC+ kombiniert einen integrierten LiFePO₄-Akku mit einem AC-gekoppelten Energiespeichersystem.
Die Batterie besitzt eine Nennkapazität von 1.920 Wh. Über den vorgesehenen Off-Grid-Anschluss können geeignete Verbraucher mit Strom versorgt werden.
Ohne zusätzliche Batteriemodule beträgt die maximale Off-Grid-Ausgangsleistung laut Zendure 1.400 W. Mit kompatiblen Erweiterungsbatterien sind unter den vorgesehenen Bedingungen bis zu 1.600 W möglich.
Für kleinere Verbraucher wie Beleuchtung, Laptop-Ladegeräte oder eine geeignete Kühlbox kann die Grundkonfiguration ausreichend Leistung bereitstellen.
Der wichtigste Vorteil liegt in der integrierten Batterie. Anders als bei einem System mit separatem Akkumodul ist kein zusätzlicher Speicher für die Grundkonfiguration erforderlich.
Für wen könnte das interessant sein?
Für Reisende, die mit dem Auto unterwegs sind, das Gerät an einem geeigneten, geschützten Ort aufstellen und eine größere Energiereserve benötigen.
Eine Einschränkung bleibt allerdings: Der SolarFlow 1600 AC+ ist kein klassisches Reisegerät mit einem auf Camping zugeschnittenen Anschlusskonzept. Auch die Nachlademöglichkeit muss vor der Reise geklärt werden.
Wer eine möglichst unkomplizierte mobile Stromversorgung sucht, sollte deshalb Alternativen mit entsprechenden Ladeanschlüssen vergleichen.
Technische Details zum Zendure SolarFlow 1600 AC+ bei Grevona ansehen

Zendure SolarFlow 2400 AC+: Größere Kapazität, höheres Gewicht
Beim SolarFlow 2400 AC+ stehen 2.400 Wh integrierte Batteriekapazität zur Verfügung.
Die netzunabhängige AC-Stromversorgung liefert laut Hersteller bei reinem Batteriebetrieb eine Nennleistung von 2.400 W.
Damit können grundsätzlich auch leistungsstärkere Verbraucher betrieben werden, solange deren Anforderungen die zulässigen Grenzen nicht überschreiten.
Eine höhere Leistung bedeutet jedoch nicht automatisch eine längere Betriebsdauer.
Ein elektrisches Gerät, das konstant 1.000 W benötigt, verbraucht in einer Stunde bereits 1.000 Wh. Die tatsächliche Laufzeit hängt zusätzlich von Umwandlungsverlusten und weiteren Betriebsbedingungen ab.
Das größte praktische Hindernis beim Camping ist das Gewicht.
Der SolarFlow 2400 AC+ wiegt 27,8 kg. Damit eignet er sich eher für eine geschützte, weitgehend feste Aufstellung als für häufiges Tragen.
Auch das Laden sollte vor dem Kauf bedacht werden: Das Modell besitzt keinen direkten PV-DC-Eingang für gewöhnliche Camping-Solarmodule.
Für wen könnte das interessant sein?
Für Nutzer, die mehr Speicherkapazität und höhere Ausgangsleistung benötigen, ausreichend Platz haben und das System nur selten umsetzen.
Für einen spontanen Wochenendausflug mit leichtem Gepäck wäre eine speziell entwickelte mobile Powerstation meist die praktischere Lösung.

Zendure SolarFlow 2400 AC + AB3000X: Speicher modular erweitern
Der SolarFlow 2400 AC unterscheidet sich konstruktiv von den beiden Plus-Modellen.
Die Steuereinheit besitzt keine integrierte Batterie. Für den Betrieb mit gespeicherter Energie wird mindestens ein kompatibles AB3000X-Modul benötigt.
Mit einer AB3000X beträgt die Nennkapazität 2.880 Wh. Bis zu sechs dieser Module können kombiniert werden, was eine maximale Nennkapazität von 17,28 kWh ergibt.
Der Off-Grid-Ausgang des SolarFlow 2400 AC liefert laut Zendure bis zu 2.400 W Dauerleistung.
Die modulare Bauweise bietet Vorteile, wenn sich der Speicherbedarf später verändert.
Für den mobilen Einsatz gibt es allerdings einen deutlichen Nachteil: Die Steuereinheit wiegt 10,12 kg, eine AB3000X-Batterie 26,1 kg. Bereits die Kombination mit einem einzelnen Akkumodul kommt damit auf 36,22 kg.
Das ist für einen regelmäßig wechselnden Campingplatz wenig handlich.
Für wen könnte das interessant sein?
Für Nutzer mit einem festen oder länger genutzten Stellplatz, bei dem ausreichend Platz vorhanden ist und ein modularer Speicheraufbau tatsächlich benötigt wird.
Wer dagegen nur Smartphones, Beleuchtung und eine Kühlbox betreiben möchte, sollte sorgfältig prüfen, ob ein solches System nicht unnötig groß ist.
SolarFlow 2400 AC und AB3000X-Konfigurationen bei Grevona vergleichen
Achte bei der Produktauswahl darauf, dass die gewünschte Anzahl an AB3000X-Batterien tatsächlich ausgewählt ist.

Kann man Zendure SolarFlow beim Camping mit Solarmodulen laden?
Die hier verglichenen SolarFlow-AC-Systeme besitzen keinen direkten PV-DC-Eingang für gewöhnliche Solarmodule.
Das bedeutet aber nicht, dass sie grundsätzlich keinen Solarstrom speichern können.
Als AC-gekoppelte Speicher können sie unter den vom Hersteller vorgesehenen Bedingungen Energie aus geeigneten Wechselstromquellen beziehungsweise bestehenden PV-Systemen aufnehmen.
Bei bestimmten Modellen ist unter festgelegten Voraussetzungen auch die Einbindung eines passenden PV-Mikrowechselrichters über einen dafür vorgesehenen AC-Anschluss möglich.
Das ist jedoch keine gewöhnliche direkte Solarladung. Die genauen Voraussetzungen unterscheiden sich je nach Modell und Betriebsmodus.
Wer unterwegs einfach ein faltbares Solarmodul aufstellen und mit dem Akku verbinden möchte, sollte daher gezielt nach einer mobilen Powerstation mit geeignetem PV-Eingang suchen.
Vor einer Reise müssen die zulässigen Ladewege geklärt werden. Ungeeignete Generatoren, Wechselrichter oder improvisierte Stromverbindungen dürfen nicht angeschlossen werden.
Stromversorgung auf europäischen Campingplätzen: Was sollte man beachten?
Ob am Meer, in den Bergen oder auf einem Stellplatz am See: Die elektrische Infrastruktur kann sich von Campingplatz zu Campingplatz unterscheiden.
Stromanschlüsse vorher prüfen
Nicht jeder Stellplatz bietet eine eigene Stromversorgung. Auch Anschlussart, Absicherung und verfügbare Leistung können unterschiedlich sein.
Bei vorhandenen Campingplatzanschlüssen sollten ausschließlich geeignete, zugelassene Verbindungsmittel verwendet werden.
Ein externer Batteriespeicher darf nicht ohne eine fachgerecht geplante und zulässige Installation in das bestehende 230-V-Bordnetz eines Wohnmobils oder die Strominstallation eines Campingplatzes einspeisen.
Aufstellung und Witterungsschutz
Die Schutzart IP65 eines Gerätegehäuses bedeutet nicht, dass sämtliche elektrischen Anschlüsse während der Benutzung ungeschützt im Regen bleiben dürfen.
Beim SolarFlow 2400 AC weist Zendure ausdrücklich darauf hin, dass die IP65-Schutzwirkung bei verwendeter Off-Grid-Steckdose nicht vollständig erhalten bleibt.
Für die Nutzung sollte deshalb ein trockener, geschützter und ausreichend belüfteter Aufstellort gewählt werden.
Direkte Sonneneinstrahlung, ungünstige Temperaturen und fehlender Abstand zu anderen Gegenständen können ebenfalls problematisch sein.
App und Netzwerkverbindung
Die Einrichtung und die Auswahl der Betriebsmodi erfolgen bei den SolarFlow-Systemen über die Zendure-App.
Wer einen Campingplatz mit schlechter Netzabdeckung besucht, sollte das Gerät bereits zu Hause einrichten und die benötigten Funktionen prüfen.
Ob und wie einzelne Funktionen ohne bestehende Internetverbindung nutzbar sind, hängt vom Modell und der Einrichtung ab.
Welche Speicherlösung passt zu welchem Reiseverhalten?
Kurze Reise mit Auto oder Van
Wer nur für ein Wochenende unterwegs ist, benötigt nicht automatisch einen besonders großen Speicher.
Zunächst sollte der tatsächliche Verbrauch berechnet werden.
Unter den drei verglichenen SolarFlow-Systemen ist der 1600 AC+ wegen seines integrierten Akkus eine mögliche Option für einen moderaten Energiebedarf bei geeigneter Aufstellung.
Längerer Aufenthalt mit dem Wohnmobil
Wer mehrere Tage an einem festen Platz verbringt, kann von einer größeren Energiereserve profitieren.
Der SolarFlow 2400 AC+ bietet mehr Kapazität und Ausgangsleistung. Allerdings müssen Gewicht, Lademöglichkeiten und die elektrische Nutzung zum Reisevorhaben passen.
Fester Stellplatz mit größerem Energiebedarf
Der SolarFlow 2400 AC mit AB3000X ist eher dann interessant, wenn ein modularer Speicher gewünscht wird und das System nicht regelmäßig getragen werden muss.
Für einen solchen Einsatz kann die Erweiterbarkeit ein Vorteil sein. Für häufige Ortswechsel spricht dagegen wenig für den schweren Aufbau.
Fazit: Die passende Camping-Stromversorgung beginnt beim Verbrauch
Wer eine Powerstation fürs Camping sucht, sollte sich zunächst drei Fragen stellen: Wie viel Energie benötige ich täglich? Wie werde ich den Akku nachladen? Und wie häufig muss ich das Gerät transportieren?
Eine große Nennkapazität ist nur dann hilfreich, wenn die übrigen Eigenschaften zum Reisealltag passen.
Der Zendure SolarFlow 1600 AC+ bietet eine integrierte Kapazität von 1.920 Wh. Der SolarFlow 2400 AC+ erweitert diese auf 2.400 Wh. Die Kombination aus SolarFlow 2400 AC und AB3000X beginnt mit 2.880 Wh und lässt sich modular vergrößern.
Alle drei Modelle verfügen über Möglichkeiten zur netzunabhängigen Stromversorgung, sind aber in erster Linie AC-gekoppelte Energiespeicher und keine klassischen leichten Camping-Powerstations.
Für einen festen Stellplatz und einen entsprechend geplanten Einsatz können sie interessant sein. Wer vor allem Gewicht sparen, unkompliziert Solarmodule anschließen und häufig den Standort wechseln möchte, sollte dagegen andere Gerätekonzepte in Betracht ziehen.
In der Zendure-Produktübersicht von Grevona findest du weitere Informationen zu den verschiedenen Speichersystemen und verfügbaren Konfigurationen.
FAQ
Wie viel Batteriekapazität brauche ich für zwei Tage Camping?
Das hängt vom täglichen Verbrauch ab. Bei einem angenommenen Energiebedarf von 930 Wh pro Tag wären für zwei Tage rechnerisch 1.860 Wh erforderlich. Zusätzliche Umwandlungsverluste und der Eigenverbrauch des Speichers sind darin noch nicht enthalten. Die benötigte Nennkapazität sollte deshalb entsprechend höher ausfallen.
Kann eine Powerstation eine Kühlbox über Nacht betreiben?
Ja, wenn die Ausgangsleistung, die verfügbare Energie und die elektrischen Anschlussbedingungen passen. Besonders bei Kompressor-Kühlboxen hängt der Verbrauch von der tatsächlichen Laufzeit des Kompressors ab.
Funktionieren die Zendure-SolarFlow-Systeme ohne Stromnetz?
Die genannten Konfigurationen verfügen über Off-Grid-Funktionen. Entscheidend sind die korrekte Aktivierung, ausreichend gespeicherte Energie und die Einhaltung der jeweiligen Ausgangsgrenzen. Beim SolarFlow 2400 AC ist außerdem mindestens eine kompatible AB3000X-Batterie erforderlich.
Kann ich einen SolarFlow-AC-Speicher direkt mit einem faltbaren Solarmodul verbinden?
Nein, die hier verglichenen Modelle besitzen keinen direkten PV-DC-Eingang. Eine mögliche AC-seitige Einbindung von Solarstrom setzt eine geeignete und vom Hersteller vorgesehene Konfiguration voraus.
Welche Erweiterungsbatterien passen zu den Modellen?
Der SolarFlow 2400 AC ist mit AB3000X-Modulen kompatibel. Der SolarFlow 2400 AC+ verwendet AB3000L-Erweiterungsbatterien. Beim SolarFlow 1600 AC+ sind unter anderem AB2000L-Erweiterungskonfigurationen erhältlich. Vor dem Kauf sollten immer die konkrete Modellbezeichnung und die aktuelle Kompatibilitätsliste geprüft werden.




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